Msgr. Otto Mauer Preis 2017 an Toni Schmale

(Wien, 1. Dezember 2017)
Der Otto Mauer Fonds vergibt den mit 11.000 Euro dotierten Preis heuer zum 37. Mal. Prämiert wird das gesamte bisherige Werk einer Künstlerin oder eines Künstlers unter 40 Jahren. Diesjährige Preisträgerin ist die in Wien lebende und arbeitende deutsche Künstlerin Toni Schmale.

Preisverleihung
Der Preis wurde von Dr. lic. Nikolaus Krasa, Generalvikar der Erzdiözese Wien, am Donnerstag, den 30. November 2017, um 19.30 Uhr in den Festräumen des Erzbischöflichen Palais, Wollzeile 2, 1010 Wien, an Toni Schmale übergeben.

Pressetexte als Download
Presseinformation Msgr. Otto Mauer Preis 2017
Toni Schmale Biographie
Künstlerisches Werk Toni Schmale

Msgr. Otto Mauer Preis 2017
v.l.n.r.: Toni Schmale, Generalvikar Nikolaus Krasa
Foto: © kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

Im Rahmen der Berichterstattung zur MSGR. OTTO MAUER-PREISTRÄGERIN 2017 ist das Fotomaterial honorarfrei unter Beachtung der neben dem Bild genannten Herstellerbezeichnung verwendbar. Durch Klicken auf die Bilder gelangen Sie zu den Fotos in Originalgröße.

Ausstellungseröffnung
Toni Schmale
the good enough mother
Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 19.30 Uhr
JesuitenFoyer, Bäckerstraße 18, 1010 Wien

Ausstellungsdauer: 10. Dezember 2017 bis 30. Jänner 2018
Öffnungszeiten: Montag und Dienstag 16.00 – 19.00 Uhr sowie
Sonntag 12.00 – 13.00 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung +0043 699 11 441 567
Zwischen 24. Dezember 2017 und 2. Jänner 2018 geschlossen

Der Eintritt ist frei.

Msgr. Otto Mauer Preis 2017
v.l.n.r.: Generalvikar Nikolaus Krasa, Toni Schmale
Foto: © kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

Begründung der Jury
Die Jury des Msgr. Otto Mauer Preises 2017, bestehend aus Veronika Dirnhofer, Künstlerin, Andreas Fogarasi, Msgr. Otto Mauer Preisträger 2016, Hemma Schmutz, Künstlerische Direktorin, LENTOS Kunstmuseum, Linz, Gustav Schörghofer SJ und Johanna Schwanberg, Direktorin, Dom Museum Wien, entschied, den diesjährigen Msgr. Otto Mauer Preis Toni Schmale zuzuerkennen.

„Schmales Werk ist eingebettet in die Geschichte der Skulptur des 20. Jahrhunderts und zeichnet sich durch seine Einzigartigkeit im Kontext gegenwärtiger Skulptur aus. Es vereint Strenge der Form mit einem feinen Sinn für die Schönheit elementarer Materialien, kühle Rationalität mit leidenschaftlichem Körperbewußtsein. Vor allem zeichnen sich diese Skulpturen durch die Wucht ihrer unverkennbaren Gestalt aus.

Skulpturen von Toni Schmale stehen wie mächtige Solitäre mitten im Raum oder sind mitunter auch an der Wand befestigt. Sie wirken vereinzelt und scheinen mit ihrer Umwelt in keinen Kontakt zu treten. Stahl und Beton sind die bevorzugten Materialien. Der Charakter des Schweren, des Wuchtigen herrscht vor. Elementare Setzungen sind das. Sie erinnern an Skulpturen der Minimal Art und sind wohl auch deren späte Nachkommen. Doch stehen sie ganz anders in der Welt. Sie sind Geburten der Leidenschaft und nicht des kühlen Kalküls, einer Leidenschaft aber, die in strenge Form gebracht worden ist. Manche der Stahlteile sind mit Körperabgüssen in Beton kombiniert. Doch auch ohne diese ausdrücklichen Hinweise besitzen die Skulpturen von Toni Schmale einen intensiven Bezug zum Körper. Doch zeigen sie die Abwesenheit eines Körpers an, wie Prothesen, die der Verwendung entzogen sind. Sie stiften einen Leerraum. Daher auch die Stille, die sie umgibt.“

Msgr. Otto Mauer Preis 2017
v.l.n.r.: Gustav Schörghofer, Toni Schmale, Generalvikar Nikolaus Krasa, Georg Prantl
Foto: © kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

Seit 1981 verleiht der Otto Mauer Fonds der Erzdiözese Wien den Msgr. Otto Mauer Preis für bildende Kunst. Der Fonds wurde von Kardinal Dr. Franz König und dem Erben Msgr. Otto Mauers, Prälat Dr. Karl Strobl, gegründet. Aufgabe der Einrichtung ist es, das besondere Anliegen von Monsignore Otto Mauer, den Dialog zwischen Kirche, Kunst und Wissenschaft lebendig zu halten und weiterzuführen.

In den vergangenen 37 Jahren waren insgesamt rund 95 prominente VertreterInnen aus dem zeitgenössischen Kunstbereich – KünstlerInnen, KuratorInnen, MuseumsdirektorInnen und JournalistInnen – in der alljährlich wechselnden Jury vertreten.

Folgende KünstlerInnen haben den Msgr. Otto Mauer Preis für bildende Kunst erhalten:
Alfred Klinkan (1981), Gottfried Mairwöger (1982), Erwin Bohatsch (1983), Erwin Wurm (1984), Gunter Damisch (1985), Franz West (1986), Gustav Troger (1987), Peter Kogler (1988), Brigitte Kowanz (1989), Christoph Luger (1990), Martin Walde (1991), Lois Renner (1992), Heimo Zobernig (1993), Tobias Pils (1994), Maria Hahnenkamp (1995), Otto Zitko (1996), Aglaia Konrad (1997), Gregor Zivic (1998), Manfred Erjautz (1999), Florian Pumhösl (2000), Michael Kienzer (2001), Dorit Margreiter (2002), Simon Wachsmuth (2003), Esther Stocker (2004), Jun Yang (2005), Bernhard Fruehwirth (2006), Ursula Mayer (2007), Isa Rosenberger (2008), Siggi Hofer (2009), Katrina Daschner (2010), Kamen Stoyanov (2011), Ralo Mayer (2012), Luisa Kasalicky (2013), Nilbar Güreş (2014), Catrin Bolt (2015) und Andreas Fogarasi (2016).

Toni Schmale
170 grad 400 grad, 2017
Edelstahl angelassen auf 170° und 400°, Edelstahl, Messing, Beton
300 x 10 x 20 cm
BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead/UK
Foto: John McKenzie@BALTIC
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie

Otto Mauer Fonds Projektförderung 2017
Neben der jährlichen Vergabe des Msgr. Otto Mauer Preises fließt der weitaus größte Teil der Mittel des Otto Mauer Fonds in Projektförderungen in den Bereichen bildende Kunst, Musik, Theater, Wissenschaft, Erziehung und Erwachsenenbildung. 2017 wurden u.a. folgende Projekte vom Otto Mauer Fonds unterstützt:

Im Bereich Film förderte der Otto Mauer Fonds 2017 Jo Schmeisers künstlerischen Dokumentarfilm „Widerstandsmomente“, der sich mit der Zivilcourage von Frauen gestern und heute beschäftigt, sowie
Sascha Regina Reichstein in der Erstellung ihres Kurzfilms „Patterns of the Conquerer“. Anna Grenzfurthners Dokumentarfilm über die 96jährige Kugelstoßerin Elfi („Die Weltmeisterin“) sowie Susi Jirkoffs Animationsfilm „The Bow Quarter“ über die Transformation des städtischen Rams durch neoliberale Wirtschaftspolitik am Beispiel von East-London erhielten ebenso finanzielle Unterstützung durch den Fonds, wie die Kurzfilme von Anna Mitterer („Queen of the Air“) und Yanina Eresina („Am Himmel“).

Im Bereich Performance wurden Arbeiten von Barbis Ruder („DU aber eigentlich geht es um mich“), Stephanie Winter („TOUR DE NOMBRIL“) und Fabian Faltin („Dein Herz sei stein“) vom Fonds finanziell unterstützt.

Der Otto Mauer Fonds förderte weiter die Ausstellungen „blind, link, tie“ von Judith Fegerl in der Galerie im Taxispalais, Innsbruck, und „Writing Performance“ von Lilo Nein in der Galerie Michael Stock sowie das das Ausstellungsprojekt „Companion Forms“ von Barbara Kapusta. Finanzielle Unterstützung gab es für den Ausstellungskatalog „Philipp Schönborn SAMMLUNG“, sowie Förderzusagen für den Werkkatalog „Friedl Kubelka vom Gröller, Photography & Film, Part II“ und das Künstlerinnenbuch „kollektive Collage / cadvre exquis“ von Claudia Märzendorfer.

Unterstützung erhielten weiters: die künstlerische Intervention „Paradise“ des österreichischen Künstlerinnenduos RESANITA im Zuge des temporären Containerprojekts „Kirche 2.0“ neben der Grazer Leechkirche, die Genreübergreifende Veranstaltung „PaganSakral“ von Götz Bury und Bodo Hell in der Pfarrkirche St. Johann bei Herberstein, das interkulturelle und interdisziplinäre Kunstprojekt „Forms of Bliss“ von Kay Walkowiak sowie die „notgalerie Seestadt“ von Reinhold Zisser.

Im Bereich Sozial-Künstlerischer Projekte förderte der Otto Mauer Fonds „Kreativ am Werk“, aktuell mit der Theaterproduktion „DE PROFUNDIS RELOADED“ von Christian Suchy.

Für ihre nächsten Projekte konnten Jochen Höller („Stairway to Heaven“), Gudrun Ratzinger („Dinge in den Raum stellen. Geschichte als Gegenstand einer Konstruktion“) und Clara König für ihren Kurzfilm „Schwestern“ Zusagen gemacht werden. Weiters fördert der Otto Mauer Fonds zum Gedenkjahr 2018 das Kunst-Projekt „Schreiben gegen das Vergessen“ von Margarete Rabow, welches Ende Juni 2018 im Wiener Prater von statten gehen wird.

Im wissenschaftlichen Bereich wurden im Jahr 2017 die interdisziplinäre Sommerakademie zum Thema „Beziehungen“ des Österreichischen Studienförderungswerks PRO SCIENTIA, sowie ein Symposium zum Thema „Stille“ und die Gesprächswoche des Forums St. Stephan „Wissenschaft Heute“ gefördert. Weiters gab es eine Unterstützungszusage für das Publikationsprojekt „Religionen in Österreich – Historische Streiflichter“ vom Institut für Österreichkunde.

Die einzelnen Projekte wurden mit 500 bis 10.000 Euro teilfinanziert.

Organisation
Otto Mauer Fonds
Wolfgang Deutsch, Geschäftsführer
Währinger Straße 2–4, 1090 Wien
T 0043 1 51 552 DW 5103
E office@otto-mauer-fonds.at

Presse
Christina Werner
T 0043 1 524 96 46 DW 22
E werner@kunstpresse.at

Weitere Informationen unter:
Toni Schmale Christine König Galerie

Toni Schmale,
Installationsansicht HOT HOT HOT; das management, hot hot hot, ach ach ach,
Secession, 2017,
Foto: Sophie Thun
Toni Schmale,
ach ach ach, 2017,
Stahl sandgestrahlt, brüniert, geölt (Castrol WX-30), Beton (Lavasand, Flowstone),
jedes Objekt 120 × 61 × 113 cm,
HOT HOT HOT, Secession, Vienna/AT,
Foto: Sophie Thun,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie
Toni Schmale,
das management, 2017
Stahl sandgestrahlt, brüniert, geölt (Castrol WX-30), Beton (Lavasand, Flowstone), feuerverzinkter Stahl,
136 × 88 × 126 cm,
HOT HOT HOT, Secession, Vienna/AT,
Foto: Sophie Thun,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie
Toni Schmale,
dipstation, 2017,
Stahl sandgestrahlt, brüniert, geölt (Castrol WX-30), Beton (Lavasand, Flowstone),
120 × 50 × 80 cm,
the good enough mother, BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead/UK,
Foto: John McKenzie@Baltic,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie


Toni Schmale,
waltraud, 2016,
pulverbeschichteter Stahl RAL 9005, erhitzter, gewachster Stahl, Beton,

170 × 112,4 × 82 cm,
the good enough mother, BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead/UK,
Foto: John McKenzie@Baltic,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie


Toni Schmale,
the good enough mother, 2017,
Stahl sandgestrahlt, brüniert, geölt (Castrol WX-30), Beton (Lavasand, Flowstone),
128,5 × 117 × 144 cm,
the good enough mother, BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead/UK,
Foto: John McKenzie@Baltic,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie


Toni Schmale,
hl. antonia, 2015,
feuerverzinkter Stahl, pulverbeschichteter Stahl RAL 4007,
Aluminium, Messing, Birisin,
450, 166 × 225 × 36 cm,
Foto: Uwe Boek,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie

Toni Schmale,
wildkatze, 2016,
Stahl sandgestrahlt, brüniert, geölt (Castrol WX-30),
66 x 43 x 34 cm,
SEPP AUER/TONI SCHMALE, Galerie Christine König, Wien/AT,
Foto: Peer Sievers,
Courtesy Peer Sievers

Toni Schmale,
streckbank martha, 2014,
pulverbeschichteter Stahl RAL 4007, Stahl, Beton,
47 x 189 x 51 cm,
TONI SCHMALE, One Work Gallery, Wien/AT,
Fotocredit: Toni Schmale
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie

Toni Schmale,
feuerbock, 2015,
feuerverzinkter Stahl, pulverbeschichteter Stahl RAL 9005, Messing, Birisin 450,
173 x 183 x 215 cm,
feuerbock, Neuer Kunstverein Wien,
Fotocredit: Toni Schmale,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie

Toni Schmale,
kontaktgrill, 2013,
feuerverzinkter Stahl, pulverbeschichteter Stahl RAL 3007, Beton,
230 x 147 x 85 cm,
Foto: Gabriele Edlbauer,
Courtesy die Künstlerin und Christine König Galerie

Toni Schmale
Selbstportrait, loch ist loch
Fotocredit: Toni Schmale

Im Rahmen der Berichterstattung zur MSGR. OTTO MAUER-PREISTRÄGERIN 2017 ist das Fotomaterial honorarfrei verwendbar. Durch Klicken auf die Bilder gelangen Sie zu den Fotos in Originalgröße.

Archiv

Preisträger 2016 ANDREAS FOGARASI

Preisträgerin 2015 CATRIN BOLT

Preisträgerin 2014 NILBAR GÜRES

Preisträgerin 2013 LUISA KASALICKY

Preisträger 2012 RALO MAYER

Ausschreibung Msgr. Otto Mauer Preis 2017

In Weiterführung der Anliegen Msgr. Otto Mauers (1907-1973), der durch sein Engagement für zeitgenössische Kunst und junge KünstlerInnen internationale Anerkennung gefunden hat, verleiht der Otto Mauer Fonds Ende des Jahres zum siebenunddreißigsten Mal den Msgr. Otto Mauer-Preis für bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte, Installationen, Neue Medien). Der Preis ist mit € 11.000,- dotiert und mit einer Ausstellung der Preisträgerin/des Preisträgers im JesuitenFoyer (1010 Wien) sowie umfangreicher Pressearbeit verbunden.

Die Jury für den Msgr. Otto Mauer Preis 2017 besteht aus Veronika Dirnhofer, Hemma Schmutz, Esther Stocker, Johanna Schwanberg und Gustav Schörghofer SJ.

In der Zeit von 9.–11. Oktober 2017 besteht die Möglichkeit, Bewerbungen für den Preis, der eine Anerkennung für das bisher geschaffene Werk des prämierten Künstlers/der prämierten Künstlerin sein soll, einzureichen. Bewerben können sich österreichische StaatsbürgerInnen und italienische StaatsbürgerInnen deutscher Sprache, geboren in der Provinz Bozen, sowie Personen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit mindestens fünf Jahren in Österreich befindet. Die BewerberInnen dürfen am 31. Dezember 2017 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (d.h. Geburtsjahrgang 1978 und jünger); bewerben sich mehrere KünstlerInnen gemeinsam als Gruppe, so darf kein Mitglied dieser Gruppe dieses Alterslimit überschreiten. Jede Bewerbung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.
Einzureichen ist eine Dokumentation, die eine Beurteilung des bisherigen künstlerischen Schaffens ermöglicht (Kataloge, Fotos, Texte, Videos; keine Originale) sowie ein Lebenslauf mit Foto der Künstlerin/des Künstlers. Diese Unterlagen sind mit Name, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und der Aufschrift “Msgr. Otto Mauer-Preis 2017” zu versehen und vom 9.-11. Oktober 2017 in der Zeit von 10-13 und 16-17.30 Uhr abzugeben oder per Post einzusenden, wobei diese Sendungen spätestens am Mittwoch, den 11. Oktober 2017 eingelangt sein müssen.
Der Otto Mauer Fonds übernimmt keine wie immer geartete Haftung für die eingereichten Unterlagen. Die eingereichten Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung durch die Jury. Erscheint kein Werk als preiswürdig, so wird kein Preis verliehen.

Bisher wurde der Msgr. Otto Mauer-Preis verliehen an:
Alfred Klinkan (1981), Gottfried Mairwöger (1982), Erwin Bohatsch (1983), Erwin Wurm (1984), Gunter Damisch (1985), Franz West (1986), Gustav Troger (1987), Peter Kogler (1988), Brigitte Kowanz (1989), Christoph Luger (1990), Martin Walde (1991), Lois Renner (1992), Heimo Zobernig (1993), Tobias Pils (1994), Maria Hahnenkamp (1995), Otto Zitko (1996), Aglaia Konrad (1997), Gregor Zivic (1998), Manfred Erjautz (1999), Florian Pumhösl (2000), Michael Kienzer (2001), Dorit Margreiter (2002), Simon Wachsmuth (2003), Esther Stocker (2004), Jun Yang (2005), Bernhard Fruehwirth (2006), Ursula Mayer (2007), Isa Rosenberger (2008), Siggi Hofer (2009), Katrina Daschner (2010), Kamen Stoyanov (2011), Ralo Mayer (2012), Luisa Kasalicky (2013), Nilbar Güres (2014), Catrin Bolt (2015) und Andreas Fogarasi (2016).
Im Interesse der Fortführung der Sammlung Otto Mauer im Dom Museum Wien beabsichtigt der Otto Mauer Fonds eine repräsentative Arbeit der Preisträgerin/des Preisträgers zu erwerben.

Die Dokumentationen sind einzureichen bei:
Otto Mauer Fonds,
p. A. Otto Mauer Zentrum
Währinger Straße 2-4
A-1090 Wien

Archiv

Preisträger 2016 ANDREAS FOGARASI

Preisträgerin 2015 CATRIN BOLT

Preisträgerin 2014 NILBAR GÜRES

Preisträgerin 2013 LUISA KASALICKY

Preisträger 2012 RALO MAYER